-prostitution- wats dat

Eigentlich müßte man Alice Schwarzer danken.
Nein, nicht die Steuersache und die Spende… ich meine die Prostitutionsdebatte.
Indem sie kampflustig ihre, sagen wir mal, „kreativen“ Thesen verbreitete und ein paar Promis für die Anti-Huren-Aktion gewonnen hat, brachte sie fast ganz Deutschland dazu, überhaupt mal ernsthaft über Prostitution zu diskutieren.
Man hört (Vor-)Urteile und Positionen, die längst ausgestorben schienen. Ganz viele Klischees, krude Geschlechtervorstellungen und Naivität – auf allen Seiten.

Das öffentliche Auge richtet sich jetzt auf eine Welt, die ansonsten absichtlich ignoriert wird. Von der man weiß, die man aber so weit wie möglich wegdrängt. Der Straßenstrich, die Bordelle und die neumodischen „Verrichtungsboxen“ (echt mal, kann da nicht mal wer irgendeinen weniger verklemmten Begriff für finden?) haben alle irgendwo am Rand oder vom „normalen Leben“ streng begrenzten Gebieten.
Jetzt wird das immerhin mal thematisiert abseits von Einzelfällen und Skandalen (zumindest wird das teilweise versucht) – das birgt auch die Chance, viele falsche Vorstellungen wieder geradezurücken: Daß die bisherige Liberalisierung der Prostitution nicht automatisch alles prima für Sexarbeiter_innen gemacht hat war der „Was denn, das war doch erledigt“-Fraktion wohl noch nicht klar, andere waren von zufriedenen Huren mit akademischem Hintergrund überrascht und manch Supermacho durfte lernen, daß man – Geld hin oder her – dafür nicht alles mit der Frau tun darf und sie hinhalten muß, daß man sich keine „Frau kaufen“ kann, sondern nur eine Dienstleistung. Daß sexuelle Handlungen GEGEN den Willen des Gegenübers (auch, wenn es sich dabei um eine Hure handelt) Mißbrauch/Vergewaltigung sind. Daß ein Nein auch in dieser Situation ein Nein bleibt. Das ist bei Prostituierten keinen Deut weniger so als bei jedem anderen Menschen.
Und es ist gut, daß solche Dinge wieder mal erwähnt werden und so vielleicht doch in den ein oder anderen Köpfen ankommen.
Die Gesellschaft will ansonsten aber, daß Prostitution so eine Halbschattenwelt bleibt, getrennt von der „Alltagswelt“.

Würde Sex gegen Geld nicht im Schatten, sondern öffentlich stattfinden, ui, was wäre dann?
Ja eigentlich super, mehr Transparenz in einem sonst eher undurchsichtigen Milieu, schön und gut, weiß man ja, ist gut gegen kriminelle Zuhälter und so, bravo!
Aber Prostitution, die vor aller Welt stattfindet – nein das will man dann doch nicht, so locker ist man nicht, wenn Kinder das sehen und man womöglich in seiner Alltagstrottwelt mit „dem Milieu“ konfrontiert wird.
Es ist das, was in anderer Hinsicht sonst gern „Parallelgesellschaft“ genannt wird, und eigentlich war man sich doch einig, daß eine „Parallelgesellschaft“ nichts erstrebenswertes ist.

Wenn Prostitution illegal wäre, gäbe es halt kein Eroscenter mehr, aber umso mehr „Uschis Massagesalons“ und dergleichen. Auch wenn der „Salon“besitzer dann eigentlich nicht „Uschi“, sondern Heinz heißt und den örtlichen Hell’s Angels angehört oder so. Ganz zu schweigen von der existentiellen Katastrophe vieler seriöser Huren…
Wenn es legal ist, passiert was anderes. Prostitution wird nicht schlagartig „normal“, aber sie erobert sich langsam kleine Räume in der Öffentlichkeit. Das kann zumindest etwas gesteuert werden.

So gibt es aber auch beispielsweise Organisationen wie Hydra oder Doña Carmen.
Und die haben auch das Selbstbewußtsein, jetzt laut aufzuschreien und Respekt für ihren Beruf einzufordern. Hat man bisher nurmehr über die Huren geredet, redet man nun auch mit ihnen, ihre Meinung wird auch veröffentlicht: Prostituierte diskutieren in Polittalkshows und schreiben Artikel für große Zeitungen.
Natürlich ist das eine gewisse Elite. Aber die leistet die Vorarbeit und scheint genügend Dynamik und fast schon revolutionäres Potential hat, die 08/15-Hure mitzuziehen. Ihr etwas Selbstbewußtsein zu geben.

Nun wird immer gern zweigeteilt: deutschstämmige privilegierte Escorthure vs. osteuropäisch ausgebeutete Zwangsprostituierte. Überhaupt werden da gerne Klischees bedient, das ist etwas sehr bequem, beherrscht aber dennoch die Debatte und gute Artikel sind leider selten.

Den Begriff „Zwangsprostitution“ kann ich übrigens absolut nicht leiden, ich weiß nicht, was das soll.
„Zwangsprostitution“ heißt nichts anderes, als daß an einem Menschen gegen dessen Willen sexuelle Handlungen vorgenommen werden.
Das ist strafbar. Das ist Vergewaltigung, sexueller Mißbrauch. An dem in diesem Fall auch noch wer verdient.
Das sollte genauso benannt werden und auch so bestraft werden, nur: wenn Prostituierte belästigt oder mißbraucht werden, wird das oft nicht ernst genommen (gerade bei der Polizei haben viele diese Erfahrung gemacht – was nicht unbedingt das Vertrauen in die Gesetzeshüterstärkt und die Huren und Stricher nicht gerade zur Zusammenarbeit motiviert), irgendwie scheinen viele noch (bewußt oder auch unbewußt) zu denken, es sei ja der Job der Hure, sich „mißbrauchen zu lassen“. Groteskerweise ist genau das eine sehr häufige Vorstellung in den Köpfen (und befeuert durch Schwarzer).
Genau so ein Gschmäckle hat die vielfach geäußerte Anschauung, Prostitution verhindere Vergewaltigungen. Dieses „Argument“ habe ich bis heute nicht kapiert, mir erschließt sich der Zusammenhang nicht. Zynisch interpretiert hieße das, die Vergewaltiger könnten sich so wenigstens an den Huren vergreifen statt an den „anständigen Fräuleins“…

Prostitution hat immer noch dieses fast schon gangsterklischeemäßige Schmuddelimage mit ganz viel Menschenhandel, OttoEmma-Normalverbraucher_in stellt sich das entsprechend vor – und wenn’s einen juckt, geht man(n) heimlich in die Schmuddelparallelwelt, tut, wozu man gekommen ist und schleicht sich dann verschämt, aber befriedigt, wieder zurück ins Spießerleben und aus Reue und Scham tut man dann so, als hätte man mit dieser zwielichtigen Welt nix zu tun und ignoriert sie. Klassiker.

Schüchtern schiebt sich jetzt ein anderes Bild in die Öffentlichkeit – selbstbewußte Huren, die dem vielbeschworenen Stereotyp des ausgebeuteten, zerbrochenen Opfers eben nicht entsprechen. Und wer weiß – wenn Ottonormalrallig mal „sowas ausprobieren will“, vielleicht geht er nun nicht auf den Schmuddelstrich, weil er sich vorstellt „daß man das so macht“, wenn man Sex kaufen will, sondern er ruft etwa stattdessen bei so einer „seriösen Hure“ (da brauch man evtl. auch weniger Scham oder schlechtes Gewissen haben?), wie die, die man bei Maischberger sieht, die in der taz oder der Zeit schreiben. Irgendwie auch das Signal: wenn Du Sex kaufen willst, mußt Du nicht genierlich in dunklen Ecken nach einem „gefallenen Mädchen“ suchen, das eigentlich nicht will. Du landest nicht automatisch in einem abgerissenen Milieu.
Nicht das schlechteste.

Insgesamt halte ich es für eine positive Entwicklung, daß nun zumindest einige Prostituierte eine relativ laute Stimme in dieser Debatte haben. Denn sie sind es, die irgendwelche Gesetzesvorgaben im Endeffekt ausbaden dürfen. Sie betrifft es unmittelbar.

*************

Yellamma

Nun ist es immer schwierig, sich eine fundierte Meinung zu einem Thema zu bilden und gar drüber zu schreiben, wenn man nur theoretisch Ahnung hat. Und gerade beim Thema Prostitution ist es ja die sehr praktische Seite, die die Sache so delikat macht.

Ich selbst hab mit dem Gunstgewerbe nichts zu tun. Ich habe noch nie Geld für Sex genommen noch habe ich je für irgendwelche sexuellen Handlungen gezahlt. Entsprechenden Etablissements kenne ich nur von außen.
Mich selbst zu prostituieren hab ich auch in Zukunft nicht vor, Schulden hin oder her. Die „magische Grenze“ (tja, und genau die wird bei jeder Person anders verlaufen, Frau Schwarzer…) bei mir wäre, wenn ein – ich sag mal: recht lohnender, niedlicher One Night Stand Vor lauter Begeisterung nen Fuffi (das ist jetzt ein willkürlich gewählter Betrag, bevor hier jemand…!) auf dem Nachttisch hinterläßt.
Passiert ist das bis jetzt noch nie, will ich noch anmerken. Aber gesetzt der Fall, wie wäre das?
Sicher wäre ich konsterniert und auch erstmal etwas verärgert-beleidigt, dann müßte ich wahrscheinlich lachen über diese bizarre Situation (wäre es eine Filmszene, müßte jetzt Alanis Morissettes „Ironic“ eingespielt werden…).
Der nächste Gedanke wäre dann wohl „Na gut, wenn der Herr so viel Geld hat, daß er’s in der Gegend verteilt – ich werd’s nicht wegwerfen!“ und besagten Herrn würde ich irgendwo im Hinterkopf als schrägen Vogel mit Egoproblem abspeichern, der nunmal eine sehr seltsame Art hat, sowas wie Anerkennung auszudrücken. Aber so lange er sonst ein feiner Kerl war (zumindest rausgeschmissen hat mein hypothetisches Alter Ego ihn ja wohl eher nicht, nehm ich an), so what. Wir haben alle unsere Psychomacke.
Na, und da man mit One Night Stands in der Regel nicht weiterhin rumhängt, muß ich mich mit dieser Macke ja eh nicht befassen.
Ausgewählten Leuten (d.h. solche, die den leicht grotesken Humor bei der Story verstehen) würde ich das wahrscheinlich in einem heiteren Moment als Anekdote erzählen, es bieten sich weiterführende Witze und Wortspiele an und wahrscheinlich kommt dabei irgendein kleiner Insiderwitz raus, der ein paar Monate lang gelegentlich Anwendung fände.
Ja, ich weiß, Selbstironie ist eine Gabe. =)
And that’s it.
Zumindest kein Trauma. ;-)

Und da frage ich mich unweigerlich, wo bei anderen Leuten, die sich nicht prostituieren würden, die „magische Grenze“ läge. So individuell und vielfältig wie die Menschheit halt auch ist. Und da finde ich es dann doch fragwürdig, wenn manche Leute ihre eigene Grenze zur offiziell gültigen Final Frontier erklären.
Überhaupt, was da alles für offiziell gültig erklärt wird, ist schon abenteuerlich.
Beispielsweise bezieht sich Frau Schwarzer auf Schätzungen eines Polizisten, nach denen so um die 90% aller Prostituierten unfreiwillig als Hure arbeiten, also besagte „Zwangsprostituierte“.
Mal abgesehen davon, daß ein Polizist ja nun eben NUR die Vorfälle und Verhältnisse zu sehen kriegt, bei denen was so schief läuft, daß sich, nunja, eben die Polizei einschaltet.
Und die ganzen zufriedenen, freiwilligen Freudenmädchen, bei denen es keine Probleme gibt – die rufen ja auch nicht die Polizei. Wieso sollten sie auch.

Frau Schwarzer nun präsentiert diese Schätzungen aber stets in einer Weise, die einen denken läßt, das seien seröse Forschungszahlen.
Sind es aber nicht. Es gibt nämlich dummerweise keine Zahlen. Keine Studien. Nur so 20 Jahre alte. Nur (Ein)schätzungen.

Einschub: Mir fällt ein, ich hatte vor Jahren selbst eine Emma in der Hand, mit einem Artikel über Prostitution, geschrieben von Alice selbst. Sie schrieb überzeugend, wie die meisten Prostituierten zuvor schon mißbraucht worden wären und berichtete von Aussteigerinnen, die glaubhaft betonten, daß so gut wie alle ihrer Exkolleginnen nicht wirklich aus freien Stücken als Hure arbeiteten.
Ich weiß noch, ich hielt das so als „Beschreibung des Gesamtzustands der Prostitution“ nicht ganz allgemeingültig, war aber hinterher betroffen und schockiert und sah Prostitution schon ne Weile meist aus diesem Blickwinkel, kritisches Lesen hin oder her. Schien auch immerhin seriöser als sämtliche „St. Pauli-Dokus“, die sonst das Thema bisher behandelten. Die Politmagazine waren da nicht oft viel seriöser als RTL II.
Tja, schreiben (und PR) kann die Alice nunmal! Und das sag ich mit echter Bewunderung.

Doña Carmen schätzt den Anteil der in die Prostitution gezwungenen auf so 10%; was ich für naiv halte, aber wenigstens sagt der Verein ganz offen, das seien persönliche Einschätzungen und Erfahrungen. Anders als, ähm, nunja…

Emma & Co. werfen den Organisationen vor, daß die wenigsten der Hurenaktivistinnen (noch) aktiv arbeiten bzw. selbst inzwischen Studios betreiben (in der Tat schade, daß da nicht genügend Vielfalt herrscht – finde ich durchaus kritikabel!) und somit nicht gerade die „einfache Frau von der Straße“ repräsentieren.
Und klar werden diese Hurenaktivistinnen ihre Zeit aber auch nicht hauptsächlich auf den richtig abgefuckten Strichen verbringen und auch geographisch ist der Wirkungs- und Erfahrungskreis recht eingeschränkt.

Alles, was wir haben, sind stark subjektiv gefärbte Einschätzungen. Von der – jeweiligen – Elite. Also nichts.
Wieder Schattenwelt. [zymnismus] Geht uns nichts an, was sollen wir das untersuchen, da müßte man womöglich einen Fuß in die Schmuddelecke setzen oder was der gemeine Statistiker sich sonst so unter dem Gewerbe vorstellt. Die sollen machen, was sie wollen. In ihrer Parallelgesellschaft. Die „gehören nicht zu uns“. [/zynismus]

Dabei fände ich es nicht gerade unwichtig, herauszufinden, wie viele Menschen wohl zur Prostitution gezwungen werden. Unter welchen Bedingungen auch die freiwillig arbeitenden sich prostituieren müssen. Überhaupt sich mal um sowas kümmern, Kontakt zu diesen Menschen aufbauen, die bestehenden Netzwerke der Hilfsorganisationen unterstützen und ausbauen.

Ob dann irgendwie brauchbare Zahlen rauskommen, ist dann irgendwie fast zweitrangig, die Kirsche obendrauf. Allein, daß man – freiwilligen wie mißbrauchten – Leuten im Rotlichtmilieu überhaupt mal Beachtung schenkt, sie ernst nimmt und nicht nur mit „Na mei, so geht’s halt zu in dem Gewerbe, weißt doch eh, worauf Du Dich da einläßt“ abspeist. Wow.

Als „Außenstehende_r“ ist es auch schwer, sich irgendwelche realistischen Bilder zu machen.

Bis ich letztens durch Zufall feststellte, daß eine ehemalige Kommilitonin sich so die Miete für ihre Studentenbude verdient hat. Und gelegentlich immer noch „im Escortservice aufstockt“, wie sie sagt.
Schockiert bin ich nicht. Aber überrascht.
Man hat halt doch Vorurteile. Daß Anja* (ne, sie heißt nicht wirklich so) zum Beispiel relativ wenig wert auf Schönheitsstandards legt, eine große Klappe hat,… alles Dinge, die der kleine Spießbürger in einem eben so gar nicht mit „Prostitution“ oder auch „Edelnutte“ oder wasweißich assoziiert. Noch hatte sie je mit Geld um sich geschmissen oder so. Wieder was über sich selbst gelernt, jaja.
Nach einer stundenlangen Unterhaltung im Straßencafé und (natürlich auch prostitutionspolitischer) Diskussion haben wir beschlossen, uns nochmal zu treffen, für ein anonymes Gesprächsprotokoll, für dieses Blog hier.

Dann rückte Maria* (nein, die heißt auch anders) ihren Stuhl vom Nachbartisch zu uns. Man kennt sich vom Sehen an der Bushaltestelle. „Da hab ich aber auch etwas dazu zu sagen.“ Der kleine linke Spießbürger in mir denkt sich „Oh nein, jetzt bitte keine Moraldiskussion“, wird aber auch enttäuscht. Maria ist nämlich „die einfache Frau von der Straße“. Nicht Drogenstrich, sie wird nicht geschlagen, sie sagt, sie ist zufrieden. Aber sie ist keine Escort-Lady. Und für sie ist es auch kein Aufstocken, sondern, wie sie es sagt, „der einzige Weg für mich weg vom Jobcenter.“ – was wiederum eine politische Diskussion auslöst.
Es führt kein Weg daran vorbei, Maria muß auch ein Gesprächsprotokoll kriegen, hielten wir alle für sinnvoll. Wenn, dann machen wir das richtig.
Und treffen uns – wesentlich billiger, gemütlicher und vor allem auch privater – eine Woche später bei Anja im Wohnzimmer.
Was dabei rausgekommen ist, wird in der folgenden Zeit hier auf dem Blog veröffentlicht (werden wir noch abtippen/mit Links bestücken) – auf jeden Fall zwei sehr unterschiedliche Geschichten und Ansichten, die sich aber in wesentlichen Punkten unterscheiden.


5 Antworten auf „-prostitution- wats dat“


  1. 1 nadine 10. März 2014 um 20:29 Uhr

    also ich finde es gibt schon gute gesetze aber die werden nicht angewendet, oder nicht richtig.
    man weiss ja, die polizisten sind nicht geschult,
    für vergewaltigungsopfer und so was. aber dann können die doch erst recht nicht richtig umgehen mit frauen die echt gezwungen wurden sich in prostitution ganz oft vergewaltigen zu lassen!
    gesetze kann man ja hunderte machen aber wenn die polizei die nicht richtig anwendet nutzt das doch niemand

  2. 2 letho 24. März 2014 um 11:28 Uhr

    Was die magische grenze angeht: hätte ich finanzielle probleme würde ich -abhaengig vom amt& wohnort -eine nebenbeschäftigung nicht ausschließen.
    Ich kenne/ kannte (wg umzug kein kontakt mehr zu zweien)-mehr oder weniger eng- 3menschen die als prostituierte arbeiten. Eine nebenher-sie ist Userin und verdient sich unregelmäßig geld dazu um ihren Konsum zu finanzieren. Diese meinte jedoch dass sie sich nicht in einer zwangslage fuehlt und sieht die taetigkeit recht neutral, waere ihr lieber als putzen zu gehen.
    Die loesung ist also nicht verbot sondern stigmatisierung abbauen, arbeitsschutz, fachliche weiterbildung und vor allem etwas gegen die armut tun. Menschen respektieren in ihrer Berufswahl.

  1. 1 -prostitution- Anja spricht « Reality Rags Pingback am 08. März 2014 um 23:23 Uhr
  2. 2 -prostitution- Anja spricht « Reality Rags Pingback am 09. März 2014 um 0:35 Uhr
  3. 3 -prostitution- Maria spricht « Reality Rags Pingback am 21. März 2014 um 16:43 Uhr

Antwort hinterlassen

XHTML: Du kannst diese Tags benutzen: <a href=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote> <code> <em> <i> <strike> <strong>


neun + sechs =