Special Service Saturday: Maskulisten, Feminist_innen & Networking

Weil man (v. a. auch frau) manchmal keine Lust hat, schon wieder den Kopf auf die Tischplatte schlagen zu müssen, ist das Lesen der Kommentarforen oft mit einigen Risiken verbunden, da hier Trollhorden ganz klar ihr Revier haben. Besonders schön zu beobachten auch bei Scientology oder AfD. Die sind auch und gerade deswegen so berichtenswert, weil man als Onlinemedium gern und gezielt Trolle anlocken kann und die Klickzahlen in die Höhe schießen. Wer Ghostery installiert hat, kann sehen, wie viele und welche Dienste gerade auf der Süddeutschen das Leser_innenverhalten analysieren (Screenshot):
Ghostery Purple Box Süddutsche

Ich versteh das ja auch irgendwo. Klickzahlen sind hier bare Münze.
Wenn ich meine Referer manchmal so anschaue, kann ich auch hier auf meinem Popelblöglein sehen, wer mir zu wie viel Klickzahlen verhilft. Ein Tip: Reizworte im Titel machen sich bei manchen Themen bezahlt. In gewisser Weise kann man das ausnutzen, ja.

Andererseits – das nutzen wiederum die Trolle sowie Trolle in spe genauso aus. Niemand kann leugnen, daß gerade die AfD sich mit Netz-PR 1a auskennt. Warum nutzen WIR das jetzt nicht?

Hat ja auch Vorteile – letztens hab ich als Nicht-Fernseher-Besitzende-Person auf einem AfD-Youtube-Kanal die „Absolute Mehrheit“-Sendung mit Gregor Gysi (der übrigens mehr oder weniger „gewonnen hat“) anschauen können, die dieser Mensch wegen Lucke (der irritierenderweise Platz 2 nach Gysi belegte) da reingestellt hatte. Aber vorsicht. Die Fülle an mechanisch anmutenden Propaganda-Kommentare darunter triggert fast schon Fulci-Vergleiche.
Etwas höflichere Vergleiche gingen in Richtung Borg, jedenfalls nutzen sie hier oft ihre Privilegien: Netzwerken. Man muß nicht (Cyber-) Feminist_in sein, um zu wissen, welche Bedeutungen Netzwerke haben, wenn es darum geht, gehört zu werden. Das ist im Netz (sic!) nicht anders.
Und es ist Raum, den (zurück)zu erobern sich lohnt – gesetzliche Formalien sind in Gang, wirklich ändert sich erst was, wenn sich in den Köpfen was ändert, wenn eigentliche Selbstverständlichkeiten zu Selbstverständlichkeiten in den Köpfen werden. Und da ist das Feld Medien/Presse und generell Öffentlichkeit nicht der unpraktischste Weg.
Nach Kräften versuche auch ich, dies zu nutzen, aber ich versuche, dies transparenter zu tun:
ich kann auf meinem Blog nachvollziehen, wer von wo her kam und oft einschätzen – z.B. wenn von derselben Googlesuche aus weitergeklickt wird auf meinem Blog –, was weshalb interessant, auf was „reagiert“ wurde. Ich kann allerdings niemanden identifizieren, keine Ahnung, ob ich die IP hierzu oder zu Kommentatore_innen rausfinden könnte. War bisher auch nie nötig, das zu versuchen, mir hat nie jemand gedroht oder ähnliches. Ich habe schlicht keine Veranlassung dazu, aber könnte ich es, erhielte ich noch mehr Infos.
Aber keine Sorge, Blogsport/Wordpress ist definitiv auf der Mostly Harmless Seite.

Andere Dinge nutze auch ich aus, das geb ich offen zu: beispielsweise grüße ich hiermit alle Leute, die von der Mädchenmannschaft herkamen! Dahin verlinke ich gern, da sie zwei Idealkriterien vereint: mit Regelmäßigkeit recht interessante Texte und sie schicken mir nach Google und Direktanwahl die meisten Personen her. Die scheinen dann gern auch weiterzuklicken auf meinem Blog, daher nehm ich an, sie lesen hier gern.
Fairer Deal, Geben und Nehmen: Sie liefern mir „Stoff“ (und machen damit auch PR für viele gute Autor_innen/Künstler_innen etc.); ich verlinke wiederum zur MM, mache ein kleines bißchen PR für sie. Sie schalten meine Pingbacks frei. Was wiederum interessierte Leute zu mir schickt. Networking. Ich bin sicher nur ein kleines Licht in der Blogsphäre, aber meine Klickzahlen sind so um die 400/Tag. Je mehr (interessierte) Leute ich erreiche, desto höher die Chance, daß wer meinen Kram überhaupt liest.
So, und jetzt ratet mal, wieso es in diesem Text hier von Links nur so wimmelt.

Die Süddeutsche ist Profi, wie schon gesagt. Gibt man dort bei der Suche „Mädchenmannschaft“ ein (sorry, Ihr müßt jetzt nunmal als Beispiel herhalten), sieht man, daß auch größere Medien aus dem MM-Pool Klickzahlen fischen. Was den Autor_innen dort bestimmt regelmäßig Klickzahlen und ohne Ende Moderationsarbeit beschert.
Die Maskulisten versuchen übrigens auch gern, ihr Revier mit Pingbacks zu markieren. Deshalb verlink ich da aber auch nicht hin, noch schalte ich deren Pingbacks frei. Auch bei freigeschalteten Kommentaren mit Links dorthin wird der Link entfernt. Wer hier „Zensur!“ schreit, traut den Besuchern meiner Seite offensichtlich nicht den Gebrauch von Suchmaschinen zu. Trotz anders lautender Gerüchte ist man in deutschsprachigen Landen vergleichsweise wenig von „Zensur im Netz“™ betroffen und kann sich bei Interesse jederzeit sonstwo im Internet informieren, das muß man nicht auf meiner Seite tun, die ich verantworten muß. Der Aufwand, sich eine angemessenere Umgebung als mein Blog zu suchen, um Maskulismus und anderen -ismen zu frönen, ist meiner Meinung nach zumutbar. Und ich halte mich auch für vergleichsweise tolerant.
Kann man übrigens sein Blog auch danach ausrichten.

Das sind alles Mechanismen, die recht einfach zu nutzen sind. Und eine verhältnismäßig -ismenfreie Möglichkeit zu netzwerken. Und gerade der Feminismus weiß, was Netzwerke gerade für Frauen* bedeuten.

Also ran an den Speck!

Und solche Perlen an geduldigen Vorreiter_innen muß man dann auch gebührend bewundern:

Beispielsweise manche unter einem Artikel der Süddeutschen über die Allensbachzahlen – und damit sind nicht nur die von Emma in Auftrag gegebenen Umfragen gemeint, welche regelmäßig Frauen zur Gleichberechtigungsfrage interviewen lassen. Jetzt wurden mal die Männer befragt. Im Auftrag von Bild der Frau, die sich mir erstmals als irgendwie nützlich erweist, denn die Zahlen zu vergleichen ist auf jeden Fall sehr interessant. Die sollten das auch öfter machen.

Klar lockt das Herden von Trollen an. Aber eben auch Männer, die wirklich an Gleichberechtigung glauben – so lange es sie keine Privilegien kostet. Also halt auch genau die Leute, denen man gerne was Gutes tun möchte und einen Feminismus 101-Kursgutschein zum Geburtstag schenken möchte.
Die kriegen hier aber ausnahmsweise gut und zahlreich konter. Und man muß fairerweise sagen: wer’s so schön erklärt kriegt und dennoch nicht den Horizont erweitern möchte, muß damit rechnen, daß irgendwann keine_r mehr die Hunde zum Jagen tragen will und man sie einfach kläffen läßt.

Oder zumindest immer weniger Geduld und immer mehr Sarkasmus ausgelöst wird.

Nachdem in den Antworten auf den ersten Post auch schön Biologismen eingeführt werden, greift User „judithliere“ das elegant auf und beweist ihre natürlich-weibliche (Mathematik-) Analysefähigkeit, (Texte und) Statistiken zu lesen und wiederholt dem emotional-aufgeregten Männchen ruhig und sachlich die Zahlen, glaubt zuvorkommend an Logikvermögen und Aufnahmewillen:

in dieser Studie antworteten die Frauen auf diese Frage1 wie folgt:
51%: Für die Gleichberechtigung der Frauu müsste noch mehr getan werden.
28% Es ist gut so, wie es ist.
13%: Was da gemacht wird, ist zum Teil schon übertrieben.
8%: Unentschieden/keine Angabe.

Dank geht auch raus an „Pip PA“, die freundlicherweise nochmal die Basics erklärt:

Also erstmal: Dass diese Kurse nur für Studentinnen angeboten werden hat folgenden Grund: Und zwar der, dass in gewissen Berufsbereichen, wie z.B. die der TechnikerInnen/ InformatikerInnen etc. , noch immer ein zu hoher Männeranteil herrrscht. Der Grund dafür liegt natürlich etwas weiter zurück in der Zeit, in einer Zeit, als es hieß, Frauen seien schwach und können so etwas nicht. DAS allerdings stimmt ja so nicht. DARUM werden diese Kurse nur für Studentinnen angeboten…damit es ihen schmackhaft und interessant gemacht wird und aufgezeigt wird was hinter diesen Berufsbereichen steckt und das durchaus auch Frauen in so einem Bereich erfolgreich tätig sein können. So und zum Thema Feminismus: oben genanntes ist ein Beispiel für ein Aufgabenbereich des Feminismus! Es geht nicht darum Männer schlecht zu machen oder zu vernachlässigen, sondern darum Frauen mehr chancen zu geben, denn leider ist diese Welt immer noch sehr Männerdominierend. Insofern geht es eben doch um Gleichberechtigung. Würden die Menschen nicht nur Boulevardmagazine (Bild etc.) und RTL2-Reportagen gucken, dann wäre für viele weit aus klarer was Feminismus wirklich bedeutet. Sich einfach mal für das Thema interessieren und die wahren Hintergründe erfahren – Darum gehts‘!

Gut gebrüllt, das verscheucht den gemeinen Troll aber noch lange nicht, zumindest bis „Leenaa“ eingreift und sogar noch mit praktisch-konstruktiven Hinweisen zur Stelle ist:

Lieber Flo,
googlen hilft, einfach mal nach Väterkursen suchen oder das hier lesen:
http://www.wz-newsline.de/lokales/duesseldorf/jetzt-gibt-es-erziehungskurse-auch-nur-fuer-maenner-1.1290243

außerdem bietet inzwischen fast jede VHS Koch- und Putzkurse nur für Männer an.

Und was die Kostenlosen Mathe-Kurse angeht: Meine Männlichen Komilitonen und Migrationshintergrund konnten alle die Kostenlosen Angebote der Dirvesen Studetnischen Verbindungen nutzen – die mir als Frau, inklusiver der daraus resultierenden „Netzwerke“ leider nicht offen standen…

Bei so viel Liebe möchte man fast ans Gute im Menschen glauben; sogar die Sache mit dem leidigen „Herr Professorin“ (daher hier Titelfail – oder Reiz/Lockwort??) wird netterwesise nochmal aufgeklärt:

noyer30.9.2013 | 21:56 Uhr

@chrissinitsch: So ist es eben genau nicht – obwohl das von interessierten Kreisen immer wieder verbreitet wird. Es wird lediglich im Plural von Professorinnen statt von Professoren gesprochen. Dabei sind die Professoren mitgemeint. An allen anderen Universitäten ist es halt umgekehrt.
S. a. http://www.zv.uni-leipzig.de/service/presse/pressemeldungen.html?ifab_modus=detail&ifab_id=4994

Auch bemerkenswert (leider aber erfolglos):

piratenpanda1.10.2013 | 8:00 Uhr

Es ist keine Verbiegung. Dass einige Frauen sich ausgeschlossen fühlen bei bestimmten Berufsbezeichnungen scheint völlig ok zu sein, führen dann Einrichtungen das generische Femininum ein, das prinzipiell genau das gleiche nur andersrum ist, dann schreien die Männer auf. Aber genau die, die sagen, dass die Frauen sich nicht so haben sollen. Die deutsche Sprache ist halt dafür nicht gemacht, aber wieso man es hinnehmen soll, dass manche Personengruppen ausgeschlossen werden, auch wenn nur gefühlt, dann ist das eben nicht ok und das hat nichts mit Gutmenschentum oder Sprachverbiegung zu tun.

  1. „Interessant wäre es auch zu wissen, wievielen Frauen dieser Gender-Mist, diese „political correctness“ auf den Keks geht!“ [zurück]

Und all diese kleinen Textschönheiten schon auf der ersten Seite. =)
Was allerdings nicht heißt, daß es da nicht dennoch massig kommentierungsbedürftige Scheinargumente gäbe, aber wir wollen ja nicht gleich gierig werden.

Dennoch, thebonepeople möchte man irgendwann herzen. Für ihre Geduld, derart sachlich und offen zu diskutieren und ihren Scharfsinn, daß es fast schon an Happy erinnert:

@FocusTurnier
Hier irren Sie: Nicht die Politik macht die Gesellschaft, sondern die Gesellschaft wählt die Politik, die ihr entspricht.
Und auch wenn es Übertreibungen und Auswüchse im sog. Feminismus gibt, so ist das nur eine Gegenbewegung des Pendels nach uralter, jahrhundertelanger Abhängigkeit und Diskriminierung der Frau.
Es ist jedoch nicht zielführend, diese Auswüchse als „Normalfall“ hinzustellen und quasi den Untergang des Abendlandes zu proklamieren, wenn wir nicht zu den Verhältnissen von vor hundert Jahren zurückkehren.

Ich bekomme im Laufe unserer Diskussion allmählich den Eindruck, dass Sie, FocusTurnier, sich in eine Frauenphobie hineinsteigern.

Ganz ehrlich, ich bin ein Fan. Ich möchte diese Frau in Talkshows sehen. Schreiben Sie wenigstens ein Buch! Bloggen Sie!

Auch ganz hübsch, eine weitere Heldin des Alltags:

Suse Granas 30.9.2013 | 23:25 Uhr

Och, mir als Frau sind solche Studien schnuppe. Ich will weder Kinder großziehen noch einen Kerl betüddeln. Die Menschheit stirbt auch ohne mein hingebungsvolles Zutun so schnell nicht aus. Ich habe tatsächlich Spannenderes zu tun, als Essigreiniger zu benutzen, Konsumenten zu säugen und mich über herumliegende schmutzige Socken zu kümmern. Macht ihr nur.

Im Ernst, ich möchte jede_r/m in nicht allzu frustrierter Laune raten, sich die Kommentare durchzulesen. Denn da vermehrt feministisch argumentierende Menschen sich trauen, aufzumucken und Geduld aufzubringen, kriegen sie von wieder anderen Rückendeckung – genug, um wirkliche Inhalte zu diskutieren, lausige und gute Argumente auszutauschen.
Ein Riesenfortschritt. Traurig, aber wahr. Das Spiegel Online-Forum beweist das immer wieder. Wäre das Verhältnis dort (oder sonstwo) ähnlich ausgewogen, träte vielleicht derselbe Effekt ein. Auch frau* würde eher wieder diese Orte im Netz aufsuchen, sie sich anschauen, Informationen auch hier lesen und austauschen, eine weitere Plattform zum (geistigen) Netzwerken nutzen. Raum zurückerobern.
Denn das Instrument ist gut und einfach zu nutzen. In Gendersprech: gemischte Geschlechterverhältnisse regen die Produktivität an. (Hier sollte die Glühbirne überm Kopf aufleuchten).
Und wäre man bei der Süddeutschen angemeldet, man wäre fast versucht, mitzumischen!
Damit sollten wir anfangen.
Denn es geschehen Zeichen und Wunder, manchmal lassen sie einem sogar das letzte Wort, und – auch wenn den wackeren Reck_innen gegen Ende die Puste ausgeht, es war nicht umsonst, die Osram kriegt Saft:

John H.1.10.2013 | 10:13 Uhr

Im Prinzip ein guter Beitrag. Man muss aber berücksichtigen, dass auch die Geschlechterrolle (nicht das Geschlecht, natürlich!) zu großen Teilen sozialisiert ist. Die Präferenz der Frau für „soziale Berufe“ könnte auch dadurch zu erklären sein.

Na, geht doch!!!!!

Warum frau* sich das antun soll? U. a. (Triggerwarnung -Ausnahmeverlinkung! =) weil es noch soooo viel zu tun gibt.
Gruß


10 Antworten auf „Special Service Saturday: Maskulisten, Feminist_innen & Networking“


  1. 1 irrlicht 06. Oktober 2013 um 22:50 Uhr

    „Trotz anders lautender Gerüchte ist man in deutschsprachigen Landen vergleichsweise wenig von „Zensur im Netz“™ betroffen und kann sich bei Interesse jederzeit sonstwo im Internet informieren, das muß man nicht auf meiner Seite tun, die ich verantworten muß.“

    WORD!!!!! Und danke dafür

  2. 2 Birdy 07. Oktober 2013 um 0:13 Uhr

    Ich find die Forenkommentare sonst auch immer stressig. Was da auch alles freigeschalten wird, ist unglaublich und zivilisierten Menschen eigentlich unwürdig.

  3. 3 Addict 07. Oktober 2013 um 8:29 Uhr

    Fand ich, als Nichtblogger, ganz interessant, so einen kleinen Blick „hinter die Kulissen“. Danke

  4. 4 Addict 07. Oktober 2013 um 8:38 Uhr

    …und kamen inzwischen Maskulisten-Referrers? Hihi
    Danke auch für den IP-Check-Link.

  5. 5 Administrator 07. Oktober 2013 um 8:40 Uhr

    Bitte.
    Und ja klar, hab ich. Aber ich nenn ja keine Namen ;)

  6. 6 Smelly Utopie 07. Oktober 2013 um 10:44 Uhr

    Interessant, aber auch arg optimistisch gedacht. Erfassen Referers auch Google Bots u. äh.?

  7. 7 lady lukara 09. Oktober 2013 um 4:36 Uhr

    Das mit den Referern fand ich schon interessant, so genau wußte ich das ja nicht.

  8. 8 Administrator 09. Oktober 2013 um 6:16 Uhr

    Stimmt. Ist nicht uninteressant; ehrlich gesagt kommen anscheinend die meisten von Googlesuchen nach „Star Wars Porn“ lol
    Find ich ja generell sympathisch, aber ich glaube, da werden einige von diesem Blog enttäuscht sein… falls sich dem mal wer annehmen will, sind ein paar Klickzahlen scheints garantiert…

  9. 9 meshta 01. November 2013 um 13:40 Uhr

    „be­weist ihre na­tür­lich-​weib­li­che (Ma­the­ma­tik-​) Ana­ly­se­fä­hig­keit, (Texte und) Sta­tis­ti­ken zu lesen und wie­der­holt dem emo­tio­nal-​auf­ge­reg­ten Männ­chen ruhig und sach­lich die Zah­len“

    hihi das fand ich gut; sarkasmus rult!

  1. 1 Feministisches Blog backstage & Forenkommentare « mädchenblog Pingback am 07. Oktober 2013 um 9:06 Uhr

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