Intersex, Antiziganismus und Reality Rags Zombie-Special

Als Mädel bei High School Programmierkursen, antiziganistische Realitäten, Dirk von Lowtzow über Sexismus in der Indieszene, neue Intersexuellenregelung und Zombie-Special: Gesellschaftskritik in Lucio Fulici-Filmen und was Nirvana damit zu tun haben.

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Das Migazin schreibt eindringlich über antiziganistische Realitäten:

Eine Untersuchung von Artikeln des Medienportals „derWesten.de“7 über die Zuwanderung aus Südosteuropa von Ende April 2008 bis Dezember 2012 kam zu dem Ergebnis,8 dass der überwiegende Teil der Berichterstattung die Zuwanderer als eine ethnisch homogene Gruppe von kriminellen Armutsflüchtlingen darstellt, deren Bräuche und Verhaltensweisen von denen der Mehrheitsgesellschaft abweichen. Positive und differenzierende Diskursfragmente kommen zwar vor, aber nicht in der Qualität und Quantität wie negative Zuschreibungen. Somit wird Antiziganismus in der Medienberichterstattung – zum großen Teil ohne direkte Absicht, sondern durch feste Verankerung antiziganistischer Ressentiments in der Gesellschaft – reproduziert.

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Differenzierte Auseinandersetzung mit der neuen Regelung für Intersexuelle im Personenstandsregister:

Ich habe aufgehört zu zählen, wie oft mir die Verteidiger der natürlichen Geschlechterordnung in irgendwelchen Foren erklärt haben, es gebe nur zwei Geschlechter, weil ihr Gott ihnen das so gesagt habe oder Wissenschaftler es bewiesen hätten.

Als ehemalige Wissenschaftlerin frage ich mich, wie Außerirdische, die frei von unseren Konventionen und unserer sozialen Konditionierung sind, unsere Gattung betrachten werden?

Würden sie auch auf die Idee kommen, dass Menschen so etwas wie ein „Geschlecht“ haben? Ein Geschlecht, das es nur in zwei Ausführungen gibt, alles andere wäre nur ein „Fehler“ der Natur? Oder würden sie empirisch feststellen, dass diese Regel zwar auf 96 bis 98 Prozent der Bevölkerung zutrifft, während zwei bis vier Prozent sich binären Geschlechterkategorien entziehen?

Würden sie (wie viele heute schon) bemerken, dass es einen nicht weiterbringt, allein die körperlichen Eigenschaften zu betrachten – wie dies im Zuge des neuen Gesetzes gerade in Deutschland diskutiert wird?

Um nämlich das „wirkliche“ Geschlecht zu bestimmen, muss man tief unter der Oberfläche graben und sich Chromosomen, Keimdrüsen und Hormonspiegel ansehen. Bestimmt wären viele, die sich ihrer Männlich- oder Weiblichkeit rühmen, erschüttert, wenn sie wüssten, dass sie gar nicht so eindeutig das eine oder das andere sind.

Aus diesem Grund habe ich mit dem Vorschlag, der in Deutschland diskutiert wird, auch so meine Probleme.

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Tocotronics Dirk von Lowtzow über Sexismus in der Indieszene:

Die Indierock-Szene strotzt vor einem gewissen Sexismus. Erstens durch Ausschluss: Es gibt einfach deutlich weniger Mädchen und Frauen, die Indierock- oder Rockmusik machen. Dazu kommt die Art, wie sie oft dargestellt werden. Aber man muss gar nicht die ganz offensichtlichen Sexismen aufzählen. Es gibt auch unterschwelligen Sexismus: Männer-Kumpelei, Beschwörung von Männerfreundschaften, gerne auch gepaart mit einer gewissen Sentimentalität. Das Mädchen war so süß, als es dastand mit seinem Blumenkleid und so. Das finde ich alles ziemlich abscheulich.

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Die computerbegabte Tochter einer IT-Journalistin macht Erfahrungen mit sexistischen Belästigungen – ausgerechnet im Informatikunterricht:

I consulted with friends — female developers — and talked to my daughter about how to handle the situation in class. I suggested that she talk to you. I offered to talk to you. I offered to come talk to the class. I offered to send one of my male friends, perhaps a well-known local programmer, to go talk to the class. Finally, my daughter decided to plow through, finish the class, and avoid all her classmates. I hate to think what less-confident girls would have done in the same situation.

My daughter has no interest in taking another programming class, and really, who can blame her.

For her entire life, I‘d encouraged my daughter to explore computer programming. I told her about the cool projects, the amazing career potential, the grants and programs to help girls and women get started, the wonderful people she‘d get to work with, and the demand for diversity in IT. I took her with me to tech conferences and introduced her to some of the brightest, most inspiring and encouraging women and men I‘ve ever met.

Sadly, you only get one chance to make a first impression, and you, sir, created a horrible one for girls in computer programming.

Did you not see her enthusiasm turn into a dark cloud during the semester? Did you not notice when she quit laughing with and helping her classmates, and instead quickly finished her assignments and buried her nose in a book? What exactly were you doing when you were supposed to be supervising the class and teaching our future programmers?

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Zombie-Special
zu Lucio Fulcis Filmen:
Nachdem ich mir nach langer Zeit wieder Ein Zombie hing am Glockenseil angesehen habe und – obwohl ich den Film mag – in der bisher nie zu entscheidende Frage „Ist das einfach klompletter Blödsinn oder hat das nun wirklich einen tieferen gesellschaftskritischen Sinn, den ich nicht blick?“ nun doch tatsächlich kapiert habe, weshalb der Film (also jetzt nicht nur die Schlagbohrersezene), wie von Fulci behauptet, eigentlich wirklich ein „Aufschrei gegen den latenten Faschismus in Provinzstädten“ ist!

Lustigerweise hab ich festgestellt, daß die meisten inzwischen viel eher einen Ausschnitt einer „Doku“ von anno dazumal kennen, in welcher Ein Zombie hing am Glockenseil als abschreckendes Beispiel gebracht wurde – so ne Art deutsches Reefer Madness, nur mit Zombies:

Goldig, wie sich einer der Papas während dem Film das Lachen nicht verkneifen kann…
Da das ganze Gesellschaftskritikdingens wohl so einfach nicht erkenntlich war, bin ich inzwischen natürlich mächtig stolz auf mich und hab mich an Über dem Jenseits gewagt…

Da ich den als mit mehr Story und Atmosphäre in Erinnerung hatte, dacht ich, da müßt ja nun auch was zu holen sein… aber nein, ich bin verwirrt.
Ich hasse es, jemanden „Kann mir wer diesen Film erklären??“ zu fragen, aber sogar bei Mulholland Drive hab ich brauchbarere Theorien… oder liegt’s an der Synchro? Muß ich den Film nochmal auf italienisch angucken? Kriegt der erst durch Psychedelika Sinn? Rückwärts kucken?
Ich red ja jetzt nicht von den üblichen Logikfehlern, die man gern für Verzweiflungstaten wie das Star Wars Drinking Game anwendet; ich will auch gar nicht wissen, wozu sich ein Zombie in eine Badewanne legt, ich will nur wissen: WAS will Fulci mir damit SAGEN? Und ich unterstell ihm mal, daß er das tut.
Womöglich auch auf verquere Weise, aber das muß ja erstmal nichts heißen – ohne den heißen Tip von Mr. Cobain himself in einem Interview wär ich auch nicht von selber auf die Idee gekommen, daß Rape Me eine supportende feministische Aussage haben soll. Kauf ich ihm aber ab. Wer mir unverständliche „Cool, aber…häh?“-Texte wie bei Smells Like Teen Spirit schreibt, ist halt definitiv anders verdrahtet wie ich – auch wenn ich die (gesamte) Enststehungsgeschichte des Titels très cool finde.
Ich kann mich in sowas reinsteigern, also wird’s nerdig…

Okay, Fulci bezeichnete sich zwar als Katholik, verschonte die Römisch Katholische Kirche allerdings auch nicht gerade mit Kritik – deswegen (Achtung, jetzt gehn die SPOILER los) fällt es ja schon auf, daß da ständig Hände bluten und der Maler, der da von der Meute als Hexenmeister bezeichnet wird, ausgepeitscht,an eine Wand gekreuzigt… riecht so bißchen nach gefundenem Puzzlestück, nur wie paßt das da rein? Man denkt erst, man hat immerhind die Grundstory verstanden (noch ne Höllen/Zombie-Pforte, die sich durch was „Un-Heiliges“ öffnet, sagt ja auch schon das „Buch Eibon“ und so. Nur – warum gerade so? Da ist die „Pfortenöffnungsregel“ vom Glockenseil-Zombie symbolisch immerhin zu deuten, aber hier ist das „Ritual“ wohl eher das Bildmalen – und die Kreuzigung ein ziemlich in die Hose gegangener Versuch, das Ganze irgendwie zu bannen, auch wegen dem Kalk und so.
Vielleicht hatt es ja immerhin ne Lähmungswirkung, schließlich warten die Zombies noch 50 Jahre+ hinter ner Wand, bevor sie richtig loslegen, und dann muß auch erstmal der Klempner sie raushämmern.
Womöglich war das Bild ja auch gar keine Pfortenöffnung, sondern nur eine Prophezeihung für die Hauptcharaktere, ne Art visuelles Buch Eibon und die Katholiken haben den Überbringer abgemurkst und mit ihrem stümperhaften Versuch, die Welt zu retten, eben doch selbst das Portal geöffnet, weil sie Sinn und Zweck der überlieferten Rituale nicht mehr kapieren und dadurch nicht das Böse abhalten, sondern stattdessen nen Haufen Faschozombies erschaffen – gefällt mir soweit ganz gut die Interpretation (deswegen irritiert mich das so, beim Glockenseil-Zombie ist das wesentlich schlichter und von der Storyschlichtheit bei Zombi 2 fangen wir erst gar nicht an… aber sogar da kann man was rausholen, wenn man will!).
Aber zum Schluß (okay, jetzt MEGASPOILER) werden sie ja sozusagen durch das Bild in die Höllendimension oder Werweißesschon gesaugt. Also war ja doch das Bild das Portal? Wtf? Oder doch nur eine visuelle Prophezeiung für die letztendlich eingesaugten oder auch die Menschheit, nur interaktiv?
Man könnte da noch eine Ebene hinzufügen, in der letztendlich, wieder, wie bei Zombi 2 (gefühlte Ebene: genau eine…) wieder zwei Ansatzweisen gegen „das Böse“/Zombies probiert werden, die aber im Endeffekt beide nix nützen – beide, kreuzigennde Katholiken als auch gekreuzigter Maler wollten die Hölle bekämpfen und vermurksen es total, wodurch erst Pforte(n) geöffnet werden, als der Lynchmob was Religiös-Tabubrechendes macht und die Viecher in diese Welt kommen können (wenn auch mit Startschwierigkeiten…) und der Maler Lisa und John warnen wollte durch das Bild, so aber gleich ein Portal schuf, das nun eben den (auch mit Startschwierigkeiten versehenen) Rückwerkssog auslöst und das Portal nun nicht mehr nur Zombies von der Hölle auf die Welt spuckt, sondern auch (noch) lebende Menschen direkt dorthin schickt. Und an der Stelle könnt man dann in völligen Wahn verfallen, den Bogen zu Nietzsche zu schlagen, der ja von Anfang an gesagt hat, der Mensch komme mit dem Dionysischen nicht klar weil er es als Realität ausschlägt und das ausbalancierend Apollinische zu Gunsten das Sokratischen aufgab, hah! und hach…
Aber nein, Fulci läßt mich nicht!
Wozu genau ist eigentlich Emily gut?
Als Emily stirbt, deutet das ja irgendwie an, sie wäre auch aus dieser Höllendimension geschickt oder wenigstens von der Gewerkschaft der somnambulen Zombiekumpels beauftragt, die irgendwie gebannt/verpennt/zu doof sind, großartig zu agieren? Irgendwelche Akklimatisierungsprobleme scheint es ja zu geben, auch bei Emily hat es nicht so ganz geklappt, ihr Handycap ist nur etwas „dimensions(?)konformer“. Und anscheinend soll sie ja irgendein Problem mit Lisa lösen (wie geht das eigentlich genau vonstatten?), evtl. vielleicht einfach die „Prophezeiung“ ausführen, damit der Rückweg auch genutzt werden kann und erst dann hebt sich der Lätschigkeits-Bann von den Zombies. Und deswegen sehen Lisa und Emily sich auch ähnlich, auf dem Bild abgebildet, ne Art „höllische Bild-Self-Fulfilling Prophecy-Kreaturen“, sozusagen auch wieder konkurrierende Wesen wie die „Schöpfer“ Maler/Mob, die aber nicht nur konkurrieren, sondern auch zusammenarbeiten, damit der perfide Superplan aufgeht mit dem Hin- und Herschicken (nur was jetzt: intelligente Zombies? Scheint nicht so. Auch Emily ist keine große Leuchte. Kein Evil Führer Mastermind wie der irre Glockenseilpriester…)
Oder kann der hier nicht entstehen/zu sowas werden, weil ja 2 Parteien das Übel in Gang gesetzt haben?
Und da wird’s kompliziert oder raffiniert… perfider Superplan wär’s ja auch nur, wenn das wer ausgetüftelt hätte, son dreckiger Faschoplan, fiese Nazis und so rüberschicken, nen Teil der Bevölkerung zombifizieren (klappt ja auch bei Hunden… Schäferhund… Blondi!!) und den Rest zur Verwertung ins Zombiland-Lager rüberschicken, bzw. halt zum Verrecken abschieben. Wo ja dann auch schon Leichen rumliegen.
Aber wer tüftelt da? Eine dämonische Urdynamik, so ne Art Anti-Intelligent Design? …?!
Und – ist der Rekrutierungsprozeß fürs Abschieben in die Hölle immer so derart aufwendig wie bei den Beiden? Immerhin – da liegen ja noch mehrere Leichen rum… oder hatten sie Ratzfatz-Superstatus weil sie halt blöderweise gemalt wurden und deswegen jetzt „den Durchbruch schaffen“ und das in die Hölle-Abschieben für die Zombies einfach wird? Könnt man direkt als aktuelle Gesellschaftskritik auffassen, aber so ganz reimt sich mir das nicht zusammen…
Oder es ist wie bei Tarantino, wo ein Film auch etwas den anderen Filmen entschlüsselt? Daß es eine Sache ist, wenn man beim Führer-Zombie-Priester antifaschistische Sabotage betreiben kann – aber eine andere, wenn der Faschismus diffusere, weniger klar strukturierte Auslöser bekommt? Die’s evtl. sogar „gut meinten“ (jaja, der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen usw.)? Die Zombies und höllischen Prophezeiungswesen ohne „Führer“ zwar total planlos und ineffektiv (ich mein: über 50 Jahre!) gegeneinander/zusammenarbeiten am Projekt „Hölle auf Erden/Erde in die Hölle“, aber trotzdem brandgefährlich sind und man irgendwann wieder soweit ist, daß man aus der Kacke nicht mehr so schnell rauskommt.

Andererseits liest Emily ja gleichzeitig während der „Schöpfungsgeschichte“ im Buch Eibon und wegen des arg ungünstigen Zeitpunkts (oder AUCH Teil des Plans? Ui…) fängt das Ding Feuer, blendet sie und sie wird „höllifiziert“ und so zur „Mittlerin“. So eine Art planloser Charon zwischen den Welten? Denn so ganz scheint mir die Frau nicht zu wissen, was sie da eigentlich tut…
Welches Mastermind würd sich so einen komplizierten Plan ausdenken? Oder ist die Aussage „Faschismus steckt überall, und kann sich auch im total unkonzipierten Chaos seinen Weg suchen, wenn man nicht aufpaßt“?
Oder versuchen wir’s nochmal mit Nietzsche – der sokratisch-technische Mensch (in Gestalt eines Klempners) trifft auf dionysisch triebhaftes Wasser (siehe ja auch Charon/Fährmann und so) und versinkt drin, kann damit nicht umgehen. Und aus dieser Ursuppe entsteht wieder eine neue Welt, im Chaos entstanden. Die Frage ist: bleibt es so? Die Fährfrau ist wortwörtlich erblindet und hat keine Kontrolle über ihren Kahn, nichts ist mehr sauber aufgeteilt in Unterwelt und dämonischen Trieb, und andererseits die ordnend-eingreifend lichte Götterwelt…. (…?!?)
In den 70ern drehte also ein italienischer Regisseur einen Film mit antik-griechischer Symbolsprache und spricht auch noch Probleme Europas des 21. JH an? Der technische Denker/Klempner kommt mit seiner Methode beim Mystisch-Triebhaften nicht weiter (wurde zu lange ignoriert, im Keller vergraben und Haus drüber gebaut) und die apollinisch/humanistischen Geisteswissenschaftler starren so lang in ihre Bücher statt ins aktive Geschehen einzugreifen, bis sie davon verblendet sind und das Buch nutzlos wird (deutet ja eine Lösung an, verbrennt nur vorher). Und die Verwalter/Bibliothekare verwalten halt korrekt nach Mittagspause, egal was das ist, was überhaupt verwaltet wird; kennt man ja auch.
Vielleicht haben aber John und Lisa in dem Buch doch die Lösung finden können, „das Ganze unbeschadet zu überstehen“: sie landen ja nicht als Leichen in der Höllendimension. Oder haben eine falsche Abbiegung gemacht, weil auch die Apollinische Ebene versagt und in unkontrollierbarem Chaos endet. Was aber dann wiederum in Bezug auf die vorherige (n) Theorie(n?) recht negativ auswirkt…
Hat der Maler halt einfach nur ein Zauberbild gemalt?

Ist das jetzt zu viel des Guten?
Wäre es auf jeden Fall, würd ich auch nur irgendwie dieses seltsame Kreuz mit der Schleife in diesem Film beachten…

Bloß – was erwartet mich dann erst bei Das Haus an der Friedhofmauer“ (sozusagen dritter Teil dieser „Trilogie“)???
Muß ich mir auch noch Zombi 3 anschauen (also Fulcis Western wollt ich mir jetzt nicht ansehen)?
Die fehlen mir ja noch – also keine Spoiler zu diesen Filmen! Auch keine mit Vorwarnung, man führe mich nicht in Versuchung!

Aber so ein paar Hinweise und Ideen wären ganz nett.

(Ja. Ich habe zu viel Zeit. Deswegen werd ich mir jetzt Über dem Jenseits nochmal ansehen. Ich krieg das raus!)


2 Antworten auf „Intersex, Antiziganismus und Reality Rags Zombie-Special“


  1. 1 Rowan 18. September 2013 um 18:32 Uhr

    Haha ich glaub nicht, dass das genau so die gleiche Selbstzitatemasche wie bei Tarantino ist, der sich ja regelrecht einen drauf runterholt.

  1. 1 Special Service Saturday: Maskulisten, Feminist_innen & Networking « Reality Rags Pingback am 05. Oktober 2013 um 11:09 Uhr

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